Tierkreisgeheimnis und Menschenleben


Tierkreisgeheimnis und Menschenleben

Artikel-Nr.: EV-B-1009

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Die kosmische Ergründung des Lebens
anhand von Tierkreis und Tierkreiszeichen

 

Es gelang mir, den Tierkreis zu ergründen, und darzulegen, warum alle alten Kulturvölker der Erde den Tierkreis besitzen, und warum dieses älteste „Ur-Wissen“ der Menschheit nie überwunden werden kann: - weil der Tierkreis der Entwicklungsweg des Lebens aller irdischen Geschöpfformen ist! Dieses Buch hat mit Astrologie nicht das Leiseste zu tun, sondern ist die kosmische Ergründung der Biologie des Lebens!“ (Hans Sterneder)

Für Hans Sterneder war der Tierkreis das zentrale Element seiner Lehre vom Menschheitsurwissen, vom Sinn des Lebens und vom Entwicklungsweg des Menschen. Im Tierkreis erkannte Sterneder das älteste Wissen der Menschheit und den heiligen Lebensboden jeglicher Spiritualität. In diesem außergewöhnlichen Buch legt er in unnachahmlicher Weise die Zusammenhänge rund um den Sinn des Lebens und die Geheimnisse geistigen Wachsens dar. Es ist ein einzigartiger Zyklus in 12 Teilen, der das in den 12 Tierkreiszeichen offenbarte Wissen um den Menschenweg aufzeigt.

Dieses tiefgründige Buch erklärt sehr anschaulich die geheimnisvollen Beziehungen und symbolischen Bedeutungen der Tierkreiszeichen im Zusammenhang mit dem kosmischen und individuellen Rhythmus im irdischen und im geistigen Leben. Hier werden viele Fragen zum Sinn des Lebens und zur Spiritualität des Menschen eindrucksvoll und verständlich beantwortet. Die Entwicklung alles irdischen Lebens, aber auch die geistige Entwicklung des Menschen führt Sterneder auf die gleichen göttlichen Gesetze zurück.

Eine eindrucksvolle Darstellung des zwölfstufigen Entwicklungswegs des irdischen Lebens auf der Basis des Tierkreises. Ein Meisterwerk spiritueller Sinndeutung und ein Glanzpunkt exzellenter Spiritualität.

 

 

Leseprobe

 

KOSMISCHE EINFÜHRUNG
Das älteste Wissen der Menschheit ist der Tierkreis

© 2009 Thomas Eich-Verlag, Werlenbach
Alle Rechte vorbehalten

 

Was hat es mit diesem Tierkreis für ein Bewenden?

Eine indische Sage kündet: Als Rama, der Ahnherr der Aryas, die später ganz Indien beherrschten, alt wurde, zog er sich in das Gebirge zurück. Hier verbrachte er die letzten Jahre seines Lebens mit der Aufstellung eines Kalenders für sein Volk.

Dieser Kalender war der Tierkreis.

Er ist das Testament des Patriarchen. Es war ein sonderbares Buch, in Sternschrift geschrieben, in himmlischen Hieroglyphen auf das grenzenlose Firmament.

Der greise Fürst gab diesen Kalender seinen Jüngern und sprach: „Hütet das göttliche Feuer (das Tierkreiswissen!), wenn es verlöschen sollte, würde ich als Richter und furchtbarer Rächer unter euch erscheinen.“

Seine Jünger haben dieses himmlische Wissen als ihr Heiligstes zu den Völkern in alle Welt hinausgetragen, und die Völker haben dieses Wissen heilig gehütet. Aus ihm sind die Religionen und Kulturen aller Völker der Erde erblüht. Auch das Christentum!

Der Tierkreis war der heilige Lebensboden der Menschheit. Solange er in ihr lebendig war, stand sie auf der Sommerhöhe ihres Lebens.

Die Hochkultur der alten Ägypter mit ihren Tempeln, Pyramiden und ihrem geheimnistiefen Totenbuch ist aus dem Tierkreis erwachsen.

Ebenso die Religion und Kultur des vom Geiste der Sumerer durchstrahlten Zweistromlandes mit seiner auf Tontafeln geschriebenen, ältesten Menschheitsdichtung, dem Gilgamesch-Epos.

Indiens Tempel und die heiligen Veden der Upanishaden raunen den Geist von Ramas Stern-Kalender.

Chinas geheimnisvolles, verhülltes Lächeln stammt aus dem Wissen des Tierkreises.

Das herrliche Wundergebilde der Mythologie der Griechen ist von ihm getragen. Nicht minder die königliche Götterlehre der germanischen Völker Europas.

Und entgegen strahlt es uns wie ein unfassbarer Traum aus dem Liebesgebot des uralten, vom Geiste Christi lang vor dessen Kenntnis erfüllten Sonnenstaates der Inkas; und aus den urhaften Sagen der Mississippi-Indianer.

Und selbst die westliche christliche Kirche – die das „Heidentum“ sehr zu Unrecht und zu ihrem bitteren Schaden nicht bestehen ließ und keine weise und liebevolle Vermählung mit ihm einging, wodurch sie den Grund zu Not und Elend der Natur-, Lebens- und Gottesferne eines späteren Jahrtausends gelegt hat – steht auf dem Fundament des ältesten und heiligsten Wissens der Menschheit: – auf dem Boden des Tierkreises!

Die Tempel-Ritter haben das tierkreisgetragene Christentum gehütet, bis das Feuer Roms sie verbrannte.

Die pyrenäischen Albigenser oder Katharer, die „Reinen“, wie sie sich nannten, und die die inbrünstigen, troubadourischen Hüter des Heiligen Grals waren, haben dafür Blut und Leben lassen müssen und sind in unerbittlicher Blindheit ausgerottet worden.

Und die großen Bauhüttenmeister des Mittelalters haben dieses höchste kosmische Schöpfungs-, Natur- und Lebenswissen – das immer mehr zum Schaden der Menschheit und der Kirche als heidnisches Wissen verschrien und verfolgt wurde – schweigend von Herz zu Herz getragen und gehütet.

Aus dem Geiste des Tierkreiswissens ist noch wie eine schmerzliche Mischung von Trotz und höchstem Liebesdienst, während ihn die Kirche unerbittlich verfolgte, der höchste Schatz des Abendlandes und der stolzeste Glanz des Christentums entstanden: – die romanisch-gotischen Gotteshäuser, Dome und Kathedralen.

Solange dieses Tierkreis-Wissen, das Menschheits-Urwissen, wenn auch nur heimlich, wie aus dem Unterbewusstsein, in die Herzen der Völker strahlte, waren intuitiv richtige Lebenshaltung und innere Würde auf Erden.

Seit einem halben Jahrtausend, seit den Tagen Albrecht Dürers und Leonardo da Vincis ist dieses heiligste, lebentragende Wissen vollkommen aus dem Gedächtnis der Menschen verschwunden und erloschen und bis zum heutigen Tage nicht mehr ergründet worden.

Die Menschheit sieht die Sonne am Himmel und sagt darum, dass es hell sei. In Wirklichkeit aber stehen die Menschen in Finsternis, denn das Licht der Menschheit, das kosmisch-geistige Urlicht: – das Tierkreis-Wissen ist erloschen. Das Auslöschen des Tierkreis-Wissens aber ist die Ursache aller Chaotik, Unsicherheit, Friedlosigkeit und Gottesferne auf Erden.

...

Aus der Schöpfung steigt Gott überall in einer derartigen Allmacht, Weisheit und Liebe, dass sie zwingender, weil anschaulicher und lebensnäher sind als die beredtste Mahnung, das edelste Wort.

Die letzten eineinhalb Jahrtausende des Christentums beweisen es. Wohl hat die Menschheit höchste Kulturleistungen vollbracht, und wohl hat unsere Kirche sittlich-religiöse Großtaten von einmaligem Ausmaß aufzuweisen – aber diese Großtaten leben nicht in der christlichen Menschheit, sind nicht in ihre Blutzellen gedrungen, sondern sie leben neben der Christenheit her. So wie die wenigen, wahren, frommen, sich aufopfernden Menschen neben der Masse herleben.

Der Gesamtweg der abendländischen, christlichen Menschen aber zeigt ein unaufhörliches Absinken der Gottesehrfurcht, Brüderlichkeit und der Nächstenliebe.

Es ist ein immer schmerzlicher werdendes Sichverlieren vom Gottgeist weg in den Materialismus. Ein immer hoffnungsloseres Versinken in Ichliebe, Stoffwahn und Herrschsucht. Ein immer beschämender und dämonischer werdender Weg hinein in Blut, Zerstörung, Unfrieden und Gewalt – in eine unvorstellbare Lebens- und Gottesferne.

Was für ein unschuldiges Tun war bei aller Verirrung die Anbetung des Baal, verglichen mit der Heraufbeschwörung der Atombombe!

Nochmals, was ist der Grund? ...

Weil der Mensch vom Geiste der Natur abgeschnitten ist und weil er demzufolge sich selbst nicht mehr kennt. – – Und Gott nicht mehr kennt!

Weil er also den Sinn des „Lebens“ nicht mehr kennt!

Solange dem Menschen aber die kosmo-biologische Urgründigkeit des Lebens nicht bewusst ist, ist er sich seiner selbst nicht bewusst, ist ihm trotz aller Predigten und Mahnungen auch Gott nicht bewusst!

Darum müssen die Menschen zur Natur, zum gottesgründigen Geheimnis der Schöpfung und des Lebens zurückkehren.

Dann wird der Mensch Gott nicht vom Hörensagen, vom Gebot her, also aus dem Glauben, – sondern vom blutwarmen, lebendigsten Erkennen und Selbsterleben, also vom Wissen aus in sich tragen.

Zu diesem Erleben unser selbst und Gottes, zu dieser blutwarmen Geburt der lebendigen, nahen Gottheit in unserem Herzen aber führt uns der Tier-Kreis!

Der „Kreis des unsterblichen Lebens“!

 

 

Weitere Produktinformationen

Autor:

Hans Sterneder

Umfang: 512 Seiten, ca. 100 Zeichnungen
Art/Einband: Hardcover
ISBN 978-3-940964-08-3

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